Essity B 275 (+0.2 SEK) on 28-Oct-2021 15:24

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Luftaufnahme der neuen Strohzellstoff-Fabrik

Eine Fabrik in der Fabrik: Die neue Strohzellstoff-Fabrik erstreckt sich insgesamt auf einer Fläche von 8.000 Quadratmetern über mehrere Gebäude. Sie setzt neue Maßstäbe in der Hygienepapierproduktion. 

Gabelstapler auf dem Strohlagerplatz

Schritt 1

Das Strohlager

Zur Anlage gehört auch ein neues 10.000m² großes Strohlager. Von dort transportieren Stapler die bis zu 650 kg schweren Strohballen auf ein Förderband.

Das Strohförderband

Schritt 1

Das Strohförderband

Das Strohförderband führt direkt in die Fabrik. Auf dem Weg dorthin wird das Stroh in mehreren Schritten sortiert und gereinigt.

Das Strohförderband führt in den Bleichturm.

Fakt

Bleichturm

Der sogenannte Bleichturm ist 30 Meter lang, 16 Meter breit und 34 Meter hoch.

Ein Mitarbeiter schaut in einen der Kessel zum Zellstoff kochen.

Schritt 2

Der Bleichturm

Im Bleichturm wird das Stroh in verschiedenen Reaktionsbehältern erst in seine Bestandteile aufgeschlossen und dann aufgehellt.

Aggregat zur Zellstoffreinigung

Schritt 3

Das historische Gebäude

Neben dem Bleichturm wurde ein historisches Gebäude, ein ehemaliges Ersatzteillager, mit viel Kreativität zu einer neuen Fabrikhalle umfunktioniert. Hier wird der Zellstoff gereinigt.

Der Zellstoffturm

Schritt 4

Der Zellstoffturm

Nach der Reinigung wird der Zellstoff im Zellstoffturm gesammelt. Von dort aus wird er in flüssiger Form über bis zu 1 km lange Zufuhrleitungen direkt zu den Papiermaschinen gepumpt.

Die Eindampfanlage

Schritt 5

Die Eindampfanlage

Das Nebenprodukt Lignin, das industriell weiterverwertet werden kann, wird in der Eindampfanlage konzentriert. Die Anlage ist 18 Meter lang, sechs Meter breit, 30 Meter hoch.