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Essity B 228.2 (-1.6 SEK) on 15-Dec-2018 17:30

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Die Kostheimer Kevin Leineweber, Auszubildender zum Maschinen- und Anlagenführer, und Niclas Glöckner, in der Ausbildung zum Industriemachaniker, haben 2017 am Ersamus Programm teilgenommen.

Das europäische Bildungsprogramm Erasmus gibt es auch für Auszubildende. Die Kostheimer Kevin Leineweber, Auszubildender zum Maschinen- und Anlagenführer, und Niclas Glöckner, in der Ausbildung zum Industriemachaniker, haben 2017 daran teilgenommen. 


Herzlichen Glückwunsch euch beiden! Ihr habt ein dreiwöchiges Praktikum in Polen gemacht, was hat euch die Zeit dort gebracht?
 
Wir haben bei der Firma RaFaKo in Racibòrz – sie stellt Dampferzeuger für Kohlekraftwerke her – einen Schweißkurs gemacht. Das war wirklich ein Gewinn: Wir haben viel gelernt und besitzen jetzt einen Schweißpass, der europaweit gilt. Das Projekt, an dem wir teilgenommen haben, heißt ja nicht umsonst „Erasmus + Europass = Erfolg im Beruf“. Außerdem sind wir beim Arbeiten ein Stück eigenständiger geworden. Arbeitssicherheit steht übrigens auch in Polen an erster Stelle – das hat uns die zentrale Bedeutung dieses Themas noch einmal klargemacht. Wir haben aber auch tolle Ausflüge gemacht. Und in der Freizeit zum Beispiel die Schüler kennengelernt, die gerade aus Opava, der tschechischen Partnerstadt von Racibòrz, zu Besuch waren. So eine Chance würden wir jederzeit wieder wahrnehmen. Wir können es echt jedem nur empfehlen, am Erasmus-Programm oder etwas Ähnlichem teilzunehmen!

Würdet ihr sagen, dass auch Essity von eurer Teilnahme profitiert hat?

Ja klar, wir haben dadurch ja Neues gelernt. Und wir haben bewiesen, dass Essity auch in Sachen Ausbildung ein Top-Unternehmen ist. Ohne die Unterstützung unseres Werks hätten wir es ja gar nicht ins Erasmus-Projekt geschafft. 
  

Mit Erasmus über den Tellerrand schauen

 
Für Auszubildende gibt es das Bildungsprogramm Erasmus+: Die Teilnehmenden können im europäischen Ausland berufliche Praktika machen oder Ausbildungsabschnitte und Weiterbildungsmaßnahmen absolvieren. Der Aufenthalt dauert mindestens zwei Wochen und maximal zwei Monate.
 
Und so läuft das Ganze ab: Einmal im Jahr erfragen die Erasmus-Organisatoren bei den Berufsschulen, welche Azubis von den schulischen Leistungen her gut sind. Hat die Schule diese benannt, kontaktiert Erasmus ihre Betriebe und fragt, ob der oder die Auszubildende am Programm teilnehmen
kann beziehungsweise will.
 
Der Essity-Standort prüft, ob auch von seiner Seite her die Kriterien mit Blick auf Leistung und Engagement erfüllt sind. Wenn ja, gibt er nach einem Gespräch zwischen Ausbilder und Azubi grünes Licht ans Erasmus-Programm.