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Essity B 296.4 (+3.1 SEK) on 20-Aug-2019 11:29

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Das Essity-Werk in Mannheim

Das global führende Hygiene- und Gesundheitsunternehmen Essity unterstreicht seine Führungsrolle als nachhaltiger Tissue-Hersteller. Das Unternehmen investiert am Standort Mannheim rund 40 Millionen Euro in ein neuartiges Verfahren zur Herstellung eines nachhaltigen Zellstoffs aus Stroh. Der alternative Zellstoff wird bei der Herstellung von Hygienepapierprodukten zum Einsatz kommen und die Ökobilanz der Produkte weiter verbessern. Mit der Einführung des neuen Herstellungsverfahrens unterstreicht Essity sein Engagement für einen nachhaltigen Konsum.

Den Übergang in eine kohlenstoffärmere Wirtschaft beschleunigen - das international tätige Hygiene- und Gesundheitsunternehmen Essity wird zukünftig an seinem Produktionsstandort in Mannheim Zellstoff aus Weizenstroh herstellen. Der durch das neue Verfahren produzierte Zellstoff ist in der Qualität mit Frischfaserzellstoff aus Holz vergleichbar, der Produktionsprozess ist aber noch nachhaltiger, da weniger Wasser und Energie eingesetzt werden. Gleichzeitig wird mit Stroh ein nachwachsender Rohstoff verwendet, der die Rohstoffbasis um eine nachhaltige und skalierbare Faserart erweitert.
 
Das Stroh wird von landwirtschaftlichen Betrieben aus dem Umkreis beschafft. Verwendet wird der Halm, der übrig bleibt, nachdem das Getreide geerntet wurde. Essity ist der erste Tissue-Hersteller, der Strohfasern für die Produktion von Hygienepapieren nutzt. Das Unternehmen unterstreicht damit seine Führungsrolle als nachhaltig handelndes Unternehmen.
 
„Unsere Kunden und Verbraucher können sich darauf verlassen, dass unsere Produkte verantwortungsbewusst hergestellt werden. Deswegen investieren wir kontinuierlich in nachhaltige Technologien, um unseren ökologischen Fußabdruck zum Wohle aller zu verkleinern“, sagt Volker Zöller, President Consumer Goods bei Essity. 
 
„Der neue Herstellungsprozess wird es Essity ermöglichen, einen Teil der zertifizierten Frischholzfasern durch erneuerbare Strohfasern zu ersetzen. Dies führt zu einer geringeren Belastung der Umwelt, da das Verfahren Ressourcen schont und Rohstoffe aus der Region nutzt", sagt Andreas Pier, Vice President Sales & Marketing Consumer Goods für die Region Central bei Essity. Bislang gab es nur zwei verlässlich verfügbare Fasern für die Hygienepapierherstellung: zertifizierte Frischholzfasern und Recyclingfasern. Mit der Verarbeitung einer nachhaltigen dritten Fasersorte setzt Essity neue Maßstäbe in der Hygienepapierbranche.