Mehr als 22.000 Unternehmen aus 130 Ländern, die zwei Drittel der globalen Marktkapitalisierung repräsentieren, nahmen am Fragebogen 2025 von CDP teil, welcher unter anderem Kriterien wie Ziele, Unternehmensführung, Initiativen zur Reduzierung von Auswirkungen sowie das Engagement in der Wertschöpfungskette bewertet. CDP bewertet Unternehmen auf einer Skala von A bis D, und Essity gehört zu einer ausgewählten Gruppe von 4 % der Unternehmen, die es auf die A-Liste 2025 geschafft haben.
„Die Anerkennung durch CDP spiegelt Essitys Engagement zu nachhaltigen Praktiken entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette wider. Unser Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, und unser Engagement in der Science Based Targets Initiative seit 2017 stehen weiterhin im Mittelpunkt unserer Strategie. Das Leben von über einer Milliarde Menschen zu verbessern, die unsere Produkte täglich nutzen, geht Hand in Hand mit der Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks“, sagt Sahil Tesfu, Chief Strategy & Sustainability Officer bei Essity.
Wälder spielen eine entscheidende Rolle für den Erhalt der Artenvielfalt und die Eindämmung des Klimawandels. Als globaler Einkäufer von frischen und recycelten Holzfasern verpflichtet sich Essity, sicherzustellen, dass alle Holzfasern zertifiziert sind und über unabhängige Chain-of-Custody-Systeme wie FSC und PEFC bezogen werden.
Essity strebt an, bis 2050 Netto-Null zu erreichen, mit dem Ziel, die Emissionen bis 2030 um 35 % über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu reduzieren, einschließlich der eigenen Unternehmungen, eingekaufter Waren und Dienstleistungen, Transport, Produkte und Produktionsabfälle. Während 2050 das langfristige Ziel ist, liegt der kurzfristige Fokus auf der Erreichung messbarer Reduzierungen in Bereichen, die bis 2030 direkt kontrolliert werden können. Essity priorisiert die Bereiche mit den größten Auswirkungen und arbeitet mit Partnern zusammen, um Fortschritte in der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben.
CDP betreibt die weltweit größte Umweltdatenbank. Der jährliche Bewertungsprozess ist weithin als führender Maßstab für die Umwelttransparenz und -leistung von Unternehmen anerkannt.